PDM System & CAD-Integration
Konstruktionsdaten aus CAD und PDM System direkt im ERP nutzen, ohne doppelte Erfassung
Ein PDM System verwaltet in vielen Betrieben die Konstruktionsdaten, ein CAD System erzeugt die Zeichnungen und 3D-Modelle. BEOSYS bindet beides direkt an das ERP an, damit freigegebene Teile und Baugruppen automatisch in die Stückliste übernommen werden, ohne dass jemand die Daten ein zweites Mal eintippt.
Was bedeutet PDM im Zusammenspiel mit dem ERP?
PDM steht für Product Data Management und bezeichnet die Verwaltung von Konstruktionsdaten wie Zeichnungen, 3D-Modellen, Stücklisten und Versionsständen innerhalb der Konstruktion. In vielen Fertigungsbetrieben laufen PDM System und ERP System nebeneinander her.
BEOSYS verbindet beide Systeme über eine Schnittstelle, mit dem Ziel, dass Konstruktion und Fertigung ohne doppelte Dateneingabe auf denselben Datenbestand zugreifen. Was im PDM System freigegeben wird, steht im ERP zur Weiterverarbeitung bereit.
Was unterscheidet ein CAD System von einem PDM System?
Ein CAD System dient dem Entwurf: Damit entstehen Zeichnungen, 3D-Modelle und Baugruppen. Ein PDM System setzt eine Ebene höher an und verwaltet diese Konstruktionsdaten strukturiert, mit Versionen, Freigaben und Zuordnungen zu Teilen und Baugruppen. Laut dem Artikel zum Produktdatenmanagement gelten CAD Systeme sogar als einer der Ursprünge des PDM, weil die wachsende Menge an Konstruktionsdaten eine eigene Verwaltungsebene notwendig machte.
Für BEOSYS bedeutet diese Unterscheidung: Das CAD System bleibt das Werkzeug der Konstruktion, ein PDM System verwaltet die daraus entstehenden Daten, und BEOSYS übernimmt das Ergebnis dieser Freigabe direkt in die eigene, wachsende Stückliste im ERP.
In vielen Betrieben werden Daten zwischen einer eigenständigen PDM Software und dem ERP bisher nur teilweise übernommen, sodass einzelne Positionen oder Änderungen von Hand nachgetragen werden.
Bei BEOSYS ist die Anbindung an das CAD/PDM System kein nachträglich aufgesetztes Zusatzmodul, sondern direkt mit der wachsenden Stückliste verbunden. Dadurch entsteht kein zweiter Datenbestand, der parallel gepflegt werden müsste.
PDM Software oder Anbindung ans ERP: was zu Ihrem Betrieb passt
Manche Betriebe setzen bewusst auf eine eigenständige PDM Software mit eigener Oberfläche für die Konstruktion, andere möchten möglichst wenige Systeme parallel pflegen. Beide Wege lassen sich mit BEOSYS abbilden, da die Anbindung an das jeweilige CAD oder PDM System über die entsprechende Schnittstelle erfolgt.
Die Entscheidung für den einen oder anderen Weg bleibt damit beim Betrieb und richtet sich nach der Arbeitsweise der Konstruktion.
Vom CAD/PDM System direkt in die wachsende Stückliste
Am Anfang jedes Auftrags steht meist die Konstruktion: Ein Teil oder eine ganze Baugruppe wird im CAD System entworfen und durchläuft im PDM System einen Freigabeprozess, bevor es für die Fertigung relevant wird. Erst nach dieser Freigabe kann die Fertigung mit der Arbeitsvorbereitung, der Materialbeschaffung und der Maschinenbelegung beginnen.
Damit dieser Übergang nicht durch manuelles Abtippen von Stücklisten ausgebremst wird, überträgt BEOSYS die freigegebenen Teile und Baugruppen direkt aus dem CAD oder PDM System in die eigene, wachsende Stückliste. Nicht freigegebene Zwischenstände aus der Konstruktion tauchen dabei nicht ungewollt in der Fertigungsplanung auf, denn erst die Freigabe löst die Übernahme aus.
Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Materialbeschaffung und Fremdfertigung lassen sich auf dieser Basis schnell und einfach steuern. Die Stückliste wächst dabei mit dem Projekt: Weitere Baugruppen und Positionen kommen hinzu, sobald die Konstruktion sie freigibt, ohne dass die bereits erfassten Daten erneut angefasst werden müssen.
Baugruppen und Zukaufteile in der wachsenden Stückliste
Eine Baugruppe besteht selten nur aus selbst gefertigten Teilen. In der Praxis mischen sich Fertigungsanteile mit Zukaufteilen, etwa Normteilen oder zugekauften Komponenten, die nicht im eigenen Betrieb entstehen.
Werden die Daten aus dem CAD/PDM System übernommen, stehen Fertigungs- und Zukaufanteile gemeinsam in der wachsenden Stückliste zur Verfügung. Die Materialbeschaffung kann so frühzeitig erkennen, was zugekauft und was im eigenen Betrieb gefertigt werden muss.
Hierarchischer Baugruppenaufbau in der Stückliste
In der Praxis enthält eine Baugruppe oft weitere Unterbaugruppen und Einzelteile, die ihrerseits eigene Fertigungsschritte durchlaufen. Ein Blick in die Stückliste von BEOSYS zeigt genau diesen hierarchischen Aufbau: Baugruppen und die darin enthaltenen Positionen werden strukturiert untereinander dargestellt, statt als eine einzige flache Liste ohne Zusammenhang.
Zu jeder Position lassen sich außerdem die zugehörigen Fertigungsschritte hinterlegen, etwa Konstruktion, Zuschnitt, Drehen, Fräsen, Schweißen oder Montage. Wird eine Baugruppe aus dem CAD oder PDM System übernommen, steht damit nicht nur die reine Teileliste zur Verfügung, sondern auch die Struktur, in der Fertigung und Arbeitsvorbereitung mit den einzelnen Positionen weiterarbeiten.
Für Betriebe mit vielen Varianten oder häufig wechselnden Baugruppen ist dieser hierarchische Aufbau besonders wertvoll: Eine neue oder geänderte Baugruppe fügt sich direkt an der richtigen Stelle in die bestehende Stückliste ein, ohne dass die Struktur von Hand nachgebaut werden muss.
Zeichnungsnummern als Bindeglied zwischen Konstruktion und Fertigung
Damit ein Mitarbeitender in der Fertigung eine Position eindeutig einer Zeichnung zuordnen kann, führt die Stückliste in BEOSYS je Position auch die Zeichnungsnummer aus der Konstruktion mit. Bei Rückfragen lässt sich so schnell nachvollziehen, welche Zeichnung zu welcher Position gehört, ohne in der Konstruktion nachfragen zu müssen.
Diese durchgängige Zuordnung ist ein direktes Ergebnis der Anbindung an das PDM System: Die Zeichnungsnummer wird nicht separat gepflegt, sondern kommt mit den übrigen Positionsdaten aus derselben Übernahme.
Keine doppelte Datenerfassung zwischen Konstruktion und ERP
Wo Konstruktion und Fertigungssteuerung getrennte Systeme ohne Anbindung nutzen, werden Stücklisten häufig ein zweites Mal von Hand im ERP erfasst. Das kostet Zeit und ist eine typische Fehlerquelle, etwa wenn sich eine Positionsnummer oder eine Menge beim Abtippen verändert.
Da BEOSYS die Daten direkt aus dem CAD/PDM System übernimmt, entfällt diese doppelte Erfassung. Die Stückliste im ERP entspricht dem, was in der Konstruktion freigegeben wurde.
Für die Praxis bedeutet das vor allem weniger Aufwand an genau der Stelle, an der sonst am meisten Zeit verloren geht: beim Übertragen bereits vorhandener Daten von einem System ins andere. Wer die Stückliste nicht ein zweites Mal von Hand aufbauen muss, hat mehr Zeit für die eigentliche Arbeitsvorbereitung und Materialplanung.
Bidirektionale Kommunikation zwischen BEOSYS und Ihrem PDM System
Die Anbindung funktioniert nicht nur in eine Richtung: Die bidirektionale Kommunikation zwischen der wachsenden BEOSYS-Stückliste und dem CAD/PDM oder CAD/CAM System ist für die gängigen Systeme verfügbar. Informationen aus der Fertigung stehen damit grundsätzlich auch der Konstruktion wieder zur Verfügung.
Das zeigt sich besonders bei Änderungen: Wird eine bereits freigegebene Baugruppe im CAD oder PDM System überarbeitet und erneut freigegeben, sorgt dieselbe bidirektionale Kommunikation dafür, dass auch der neue Stand wieder an die wachsende Stückliste übertragen wird. Arbeitsvorbereitung und Maschinenbelegung arbeiten damit stets mit den zuletzt freigegebenen Daten, ohne dass jemand von Hand nachverfolgen muss, welche Position sich seit der letzten Übernahme verändert hat.
Welche Systeme im Einzelfall angebunden werden können und in welchem Umfang eine solche laufende Anbindung unterstützt wird, hängt vom eingesetzten CAD und PDM System im jeweiligen Betrieb ab und wird im Rahmen der Einführung gemeinsam geprüft.
Von der Konstruktion in die Fertigung
Arbeitsvorbereitung, Materialbeschaffung und Fremdfertigung auf Basis der CAD-Daten
Sind die Daten aus CAD und PDM System einmal in der Stückliste angekommen, greifen die folgenden Schritte direkt darauf zu. Die Arbeitsvorbereitung plant die Fertigungsschritte, die Materialbeschaffung stellt benötigtes Rohmaterial und Zukaufteile bereit, und die Fremdfertigung wird eingebunden, wo eigene Kapazitäten nicht ausreichen.
Da alle diese Schritte auf demselben Datenbestand aufsetzen, muss niemand Konstruktionsdaten für die Fertigung erneut zusammensuchen oder abtippen.
Vom CAD/CAM System bis zur Fertigung
CAD/CAM System und die Fertigung nach der Konstruktion
Neben CAD und PDM System ist in vielen Betrieben zusätzlich ein CAD/CAM System im Einsatz, das aus den Konstruktionsdaten Fertigungsprogramme für Maschinen ableitet. Auch dieser Übergang von der Konstruktion zur Maschine bleibt bei BEOSYS an dieselbe Anbindung angeschlossen, statt isoliert von der übrigen Auftragsabwicklung zu laufen.
Rückfragen zwischen Konstruktion und Fertigung reduzieren
Ohne direkte Anbindung an ein PDM System klären Konstruktion und Fertigung viele Details über Rückfragen: welche Zeichnung aktuell ist, welche Baugruppe schon freigegeben wurde, welche Position sich seit der letzten Übernahme geändert hat. Jede dieser Rückfragen kostet Zeit auf beiden Seiten.
Da BEOSYS die Daten direkt aus dem CAD/PDM System in die wachsende Stückliste übernimmt, sehen beide Bereiche denselben Stand. Das ersetzt zwar nicht jedes fachliche Gespräch zwischen Konstruktion und Fertigung, reduziert aber genau die Rückfragen, die allein aus fehlenden oder veralteten Daten entstehen.
Für welche Branchen sich die PDM CAD Integration eignet
Die Anbindung von CAD und PDM System an BEOSYS ist besonders für Fertigungsbetriebe im Maschinenbau, im Anlagenbau und im Werkzeugbau relevant: Hier beginnt ein Auftrag meist mit einer eigenen Konstruktion, die einzelne Teile oder ganze Baugruppen freigibt, und umfasst oft eine große Zahl von Positionen. Genau diese Freigaben laufen bei BEOSYS in dieselbe Stückliste ein, die auch die übrige Auftragsabwicklung nutzt. Mehr zu den Anforderungen dieser Projektfertiger an eine solche Anbindung lesen Sie auf der Werkzeugbau-Seite von BEOSYS.
Nicht jeder Betrieb arbeitet mit klassischer Projektfertigung: In der Zerspanung und der Blechbearbeitung werden stattdessen technische Zeichnungen verschiedener Formate oder ein 3D-Modell direkt in der BEOSYS ERP-Software hinterlegt. Über die entsprechenden Schnittstellen berechnet BEOSYS daraus im Hintergrund automatisch die notwendigen Fertigungsdaten für die Serie und übernimmt sie in die Fertigungsstückliste, inklusive Fertigungs- und Zukaufanteilen mit den zugehörigen Fertigungsdaten.
Beide Wege führen zum selben Ergebnis: einer Stückliste ohne doppelte Datenerfassung zwischen Konstruktion und ERP, ob der Auftrag mit einer eigenen Konstruktion beginnt oder auf hinterlegten Zeichnungen und 3D-Modellen basiert.
Mehr als 600 Unternehmen nutzen BEOSYS als ERP-System für Maschinenbau und Metallbearbeitung, viele davon mit einer eigenen Konstruktion im Hintergrund. Die CAD und PDM Anbindung ist damit kein Nischenthema für einzelne Betriebe, sondern über alle fünf adressierten Branchen hinweg relevant.
Im Anlagenbau und im Maschinenbau bestehen Aufträge häufig aus einer größeren Zahl unterschiedlicher Baugruppen, die in der Konstruktion nacheinander freigegeben werden. Jede freigegebene Baugruppe steht bei BEOSYS sofort für die weitere Planung bereit, sodass die Arbeitsvorbereitung beginnen kann, während die Konstruktion noch an weiteren Teilen des Projekts arbeitet. Das verkürzt die Zeit zwischen Freigabe und Fertigungsbeginn spürbar.
Vorteile der PDM Anbindung im Überblick
Aus der direkten Anbindung von CAD und PDM System an BEOSYS ergeben sich mehrere Vorteile: Freigegebene Teile und Baugruppen stehen ohne Verzögerung in der Stückliste zur Verfügung, die Fertigung kann früher mit der Planung beginnen, und Übertragungsfehler durch manuelles Abtippen entfallen.
Weil Konstruktion und Fertigung auf demselben Datenbestand arbeiten, lassen sich Rückfragen zwischen beiden Bereichen schneller klären.
Langfristig zahlt sich das vor allem bei wiederkehrenden Aufträgen und Varianten aus: Einmal aus dem CAD oder PDM System übernommene Baugruppen und Positionen stehen für spätere, ähnliche Aufträge als verlässliche Grundlage zur Verfügung, ohne dass Konstruktion und Fertigung die Daten erneut abstimmen müssen.
PDM System im ERP kurz zusammengefasst
Kurz zusammengefasst: Ein PDM System muss bei BEOSYS kein isoliertes Zusatzsystem bleiben. Freigegebene Teile und Baugruppen aus CAD und PDM System werden direkt in die wachsende Stückliste im ERP übernommen, Arbeitsvorbereitung, Materialbeschaffung und Fremdfertigung greifen unmittelbar darauf zu.
Für Betriebe im Maschinenbau, Anlagenbau, Werkzeugbau, in der Zerspanung und der Blechbearbeitung entfällt damit die doppelte Datenerfassung zwischen Konstruktion und ERP.
Wanneer mogen wij u overtuigen van onze performance?
Planen Sie die Anbindung Ihres CAD oder PDM Systems an Ihr ERP und möchten doppelte Datenerfassung zwischen Konstruktion und Fertigung vermeiden? Dann sollten wir uns Ihre PDM CAD Integration einmal genauer für Ihren Betrieb anschauen.
Wanneer mogen wij u overtuigen van onze performance?
Planen Sie die Anbindung Ihres CAD oder PDM Systems an Ihr ERP und möchten doppelte Datenerfassung zwischen Konstruktion und Fertigung vermeiden? Dann sollten wir uns Ihre PDM CAD Integration einmal genauer für Ihren Betrieb anschauen.
Weitere Informationen
Am Anfang der Einführung steht die Frage, welches CAD und welches PDM System im Betrieb bereits im Einsatz ist oder eingeführt werden soll. Darauf aufbauend wird die Anbindung an die wachsende Stückliste von BEOSYS eingerichtet und gemeinsam mit der Konstruktion getestet.
Da die Anbindung für die gängigen Systeme verfügbar ist, lässt sie sich in der Regel in den bestehenden Konstruktionsprozess einfügen, ohne die gewohnte Arbeitsweise der Konstruktion grundlegend zu verändern.
In der Einführungsphase wird gemeinsam mit der Konstruktion festgelegt, welche Baugruppen und Auftragsarten zuerst über die Anbindung laufen, bevor der gesamte Prozess produktiv genutzt wird. So lässt sich frühzeitig prüfen, ob alle relevanten Daten wie erwartet aus dem CAD oder PDM System in der Stückliste ankommen.
Eine gute Anbindung zwischen CAD, PDM System und ERP zeigt sich weniger an einzelnen Funktionen als am Alltag in Konstruktion und Fertigung: Wie oft müssen Daten doppelt eingegeben werden, wie lange dauert es, bis eine freigegebene Baugruppe in der Fertigung ankommt, und wie leicht lässt sich eine Rückfrage zwischen beiden Bereichen klären?
Bei BEOSYS sind genau das die Maßstäbe: möglichst wenige doppelte Eingaben, ein kurzer Weg von der Freigabe bis zur Fertigung, und eine Anbindung, die auch bei Rückfragen zwischen Konstruktion und Fertigung nicht ins Leere läuft.
In der Konstruktion gehört eine PDM Software für viele Betriebe längst zur täglichen Arbeit: Sie verwaltet Zeichnungen, 3D-Modelle und Freigabestände, oft unabhängig vom ERP-System der Fertigung. Genau darauf zahlt BEOSYS ein, indem die vorhandene PDM Software direkt an die wachsende Stückliste angebunden wird, statt eine weitere, separate Lösung einzuführen. Ob eine eigenständige PDM Software oder eine einfachere CAD-interne Verwaltung im Einsatz ist, spielt dabei zunächst keine Rolle: Entscheidend ist, dass freigegebene Teile und Baugruppen am Ende automatisch in der Stückliste ankommen, unabhängig davon, wie die Konstruktion intern organisiert ist.
Ein guter Indikator dafür ist, wie selbstverständlich sich neue Mitarbeitende in Konstruktion oder Fertigung im Alltag zurechtfinden, ohne die Anbindung an das CAD oder PDM System als zusätzlichen Arbeitsschritt wahrzunehmen.
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Häufige Fragen zur PDM/CAD-Integration
PDM steht für Product Data Management und bezeichnet die Verwaltung von Konstruktionsdaten wie Zeichnungen, 3D-Modellen und Stücklisten. Bei BEOSYS ist die Anbindung an ein solches PDM System direkt Teil des ERP.
Das hängt von Ihrem Betrieb ab. BEOSYS bindet ein vorhandenes oder neu eingeführtes CAD/PDM System direkt an die eigene, wachsende Stückliste an, sodass keine separate Zwischenlösung für die Datenübernahme nötig ist.
Die bidirektionale Kommunikation zwischen der wachsenden BEOSYS-Stückliste und dem CAD/PDM oder CAD/CAM System ist für die gängigen Systeme verfügbar. Welches System im Einzelfall passt, wird im Rahmen der Einführung geprüft.
Freigegebene Teile und Baugruppen werden direkt aus dem CAD/PDM System in die Stückliste von BEOSYS übertragen, statt sie ein zweites Mal von Hand im ERP zu erfassen.
Besonders für Maschinenbau, Anlagenbau und Werkzeugbau mit eigener Konstruktion, sowie in abgewandelter Form für Zerspanung und Blechbearbeitung über hinterlegte Zeichnungen und 3D-Modelle.